• Quelle: Schwarzwälder Bote, 10.12.2020, Stefanie Siegmeier
  • Weckenmänner für die Kinder

    Am Montag, den 7.12. wartete auf die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Werkrealschule Zimmern eine besondere Überraschung. 
    Der Elternbeirat spendete, wie schon die letzten beiden Jahre, Weckenmänner für alle Schülerinnen und Schüler. 
    Diese ließen sich das kleine Geschenk sichtlich schmecken.
    Vielen Dank an den Elternbeirat für dessen Unterstützung!
  • Positiver Corona-Befund in Klasse 9: Die Klasse bleibt bis 13.12. in Quarantäne. Lehrkräfte sind davon nicht betroffen. Alle Infos für die betroffene Klasse wurden über SchoolFox übermittelt.

  • Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus…

  • Am 24. November wird in der Türkei der Tag der Lehrer gefeiert

    Aus diesem Grund haben wir von unserem Türkischlehrer, Herrn Mustafa Yilmaz, eine wunderschöne Orchidee für das Lehrerzimmer geschenkt bekommen! Vielen Dank!
  • Digitalisierung und Homeschooling? In Zimmern läuft es!

    Die Digitalisierung an Schulen ist derzeit in aller Munde und steht daher auch in Zimmern ganz oben auf der Agenda. So stattete die Gemeinde bereits vor einem Jahr alle Klassenzimmer mit Beamern aus. Im Rahmen des Förderprogramms „Schulen ans Glasfasernetz“ wurde die Schule ans Highspeednetz angeschlossen, flächendeckendes Wlan installiert und im Rahmen des Sofortausstattungsprogramms konnten mehr als 50 iPads angeschafft werden.  So schuf man bereits weitsichtig Grundvoraussetzungen, die sich nun als besonders nützlich gezeigt haben. 
    Rektor Jan Hofelich kann der Coronapandemie auch etwas Positives abgewinnen. So musste zu Beginn der Pandemie recht schnell ein geeignetes Kommunikationstool implementiert werden, welches sich auch in Zeiten des Präsenzunterrichtes als sehr wertvoll erweist, um mit Eltern und Schülern in Kontakt zu treten. Dies meldeten auch die Elternvertreter bei der vor kurzem stattgefundenen Elternbeiratssitzung zurück. Auch die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen während der Schulschließungen im Frühjahr fand die Elternschaft besonders lobenswert, wie vielfach zurückgemeldet wurde. Als dann vor 2 Wochen der erste Schüler positiv auf COVID 19 getestet wurde und die komplette Klasse in Quarantäne musste, wurde der Unterricht für die betroffene Klasse auf Homeschooling umgestellt. Der Klassenlehrer Blerim Nuhiji sowie die Fachlehrerin Cornelia Merth betreuen die Schülerinnen und Schüler nun jeden Morgen für jeweils 1,5 Stunden in Videokonferenzen, führen neue Inhalte ein, besprechen auftretende Probleme und geben den Kindern weitere Aufgaben zur selbstständigen Bearbeitung. Um die Zeit so effektiv wie möglich zu gestalten, wurde die Klasse in vier Gruppen aufgeteilt, die gemeinsam dann an der Videokonferenz teilnehmen. So wird der Austausch untereinander und mit der Lehrkraft bestmöglich gewährleistet. Auch für Schülerinnen und Schüler, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, heißt es jeden Morgen für 3 Stunden Homeschooling per Videokonferenz. Leistungsnachweise werden grundsätzlich unter Beachtung strenger Hygieneregeln in der Schule erbracht. Dies bedarf einer engen Abstimmung zwischen der Lehrkraft im Präsenzunterricht und der Lehrkraft, die sich aus gesundheitlichen Gründen ebenfalls nicht im Präsenzunterricht befindet. Hier klappt die Beschulung zu Hause ebenso reibungslos und der Unterrichtsfortschritt für die betroffenen Schülerinnen und Schüler ist gewährleistet. 
    Weiterhin arbeitet das Kollegium derzeit intensiv an der Fertigstellung des Medienentwicklungsplans und an einem tragfähigen pädagogischen Konzept, sodass weitere Mittel für die Digitalisierung abgerufen werden können. Die Zusammenarbeit mit dem Schulträger erweist sich hier als sehr konstruktiv und gewinnbringend.
  • WerkrealschülerInnen besuchen die digitale Ausbildungsmesse „Starter“

    Ausbildungsmessen sind ein wichtiger Bestandteil des Berufsorientierungskonzeptes an der Werkrealschule. Aber auch hier macht die Pandemie vielen Messen einen Strich durch die Rechnung. Umso schöner ist es, dass die Rottweiler Starter-Messe sich für dieses schwierige Jahr Gedanken gemacht hat und das komplette Messekonzept in die digitale Welt übertragen hat. So konnten die Schülerinnen und Schüler in einem digitalen Rundgang die einzelnen Ausbildungsbetriebe kennenlernen, mit den Verantwortlichen ins Gespräch kommen und so einen weiteren Schritt in der beruflichen Orientierung machen.
    Auch bei der Schülerschaft kam das Konzept gut an, wenngleich es eine Messe vor Ort natürlich nicht ersetzen konnte.

  • Klasse 4b erfolgreich beim Stadtradeln 2020

    Fahrrad for Future – so lautete das Motto des diesjährigen Stadtradelns für Schulen. 
    Dabei legte das Klassenteam der Klasse 4b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Stefani Berger insgesamt 892 Kilometer zurück und sparte 131,1kg CO2 ein. Mit dieser tollen Leistung belegte die Klasse den 7. Platz in der Kategorie Schulradeln.
    Die Kinder freuten sich sichtlich über die verliehene Urkunde.
  • Die Klasse 1a kocht Apfelkompott

    Nachdem im Sachunterricht das Thema Obst und Gemüse und speziell der Apfel und seine Teile behandelt wurden, durften die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1a zum Abschluss noch Apfelkompott kochen. Mit der Apfelschälmaschine konnte jeder seinen Apfel schälen und gleichzeitig das Kernhaus herausschneiden. Danach mussten die Apfelscheiben noch in kleine Stücke zerteilt werden. Die Schale sah aus wie eine Schlange – eine Vitaminschlange sozusagen – und wurde mit großem Appetit verspeist. Nachdem das Kompott mit Zitronensaft, etwas Zucker und Zimt verfeinert war, schmeckte es allen. So war in Kürze alles bis auf das letzte Apfelstückchen verputzt. Alle waren sich einig: So etwas wollen wir bald wieder machen.