• Rap-Projekt in der Schule GWRS Zimmern ob Rottweil

    Diese Woche fand ein Rap-Projekt für die Klasse 8 im Rahmen des Deutschunterrichts gemeinsam mit der Deutschlehrerin Frau Lehmann und dem Klassenlehrer Herr Nuhiji statt. Hierzu kam eine studierte Musikerin und Rapperin aus Berlin nach Zimmern ob Rottweil, um mit uns Schülern und Schülerinnen ein Rap-Workshop zu beginnen. Das Ziel der Woche war, dass die Klasse 8 einen eigenen Rap-Song schreibt und ihn auch selbst einsingt. 
    In dieser Woche hat man viel über Rap und das Rappen gelernt und neue Einzelheiten erfahren. Die vorherige Woche haben wir bereits mit unserer Deutschlehrerin über die Lyrik und Gedichte gesprochen, weshalb sich das Projekt sehr angeboten hat.
    Nähere Informationen zum Ablauf der Projektwoche:
    Am ersten Tag erarbeiteten wir gemeinsam mit der Rapperin und Frau Lehmann den Aufbau von Texten, Beats und Rap. Dabei haben wir verschiedene Deutschrap-Songs gehört und den Sinn von der Musik studiert. 
    Am Dienstag sangen wir die mitgebrachten Rap-Songs von bekannten Künstlern und untersuchten, wie in der Lyrik, die Sprache von den Texten und lernten verschiedene Stilmittel kennen. Ebenfalls durften wir uns zwischen vier mitgebrachten Beats entscheiden und besprachen das Thema unserer Songs. Hier einigten wir uns darauf, einen Song über die Schule zu schreiben und einen über unsere Träume.
    Am darauffolgenden Tag begannen wir in den Gruppen unsere Texte zu schreiben und spielten zwischendurch auch immer wieder kreative Schreibspiele. 
    Am Donnerstag machten wir uns auf die Suche nach einem passenden Cover der beiden Songs. Dazu überlegten wir uns einen Songtitel und einen Rap-Namen und gestalteten pro Gruppe zwei Plakate. Eine Gruppe nannte sich „Die Dreamers“ mit dem Songtitel „Dreams“ und die andere nannte sich „ Chaoscrew“ mit dem Songtitel „Chaos“.  Ebenfalls begannen wir unsere selbstgeschriebenen Strophen mit Juweel einzurappen. 
    Am letzten Tag sangen die einzelnen Schüler und Schülerinnen ihre Rap-Texte weiter ein. Die Anderen fertigten ihre Cover-Plakate weiter an. Die Rapperin überarbeitete dann unsere Songs und zeigte sie uns. Wir stellten uns dann die Cover-Plakate vor, sprachen über die Woche, was uns besonders gut gefallen hat und gaben Feedback.
    Hier ein paar Einblicke, wie uns die Woche gefiel: 
     „Mir hat alles viel Spaß gemacht besonders an den Texten zu arbeiten.“ (A.)
    Besonders hat mir das Rappen Spaß gemacht.“ (N.)
    „Mir hat das Rappen am Mikrofon viel Freude bereitet.“ (J.)
    „Mir hat alles gefallen, vor allem das Kennenlernen und die Unterstützung der Rapperin Juweel.“ (D.)
    „ Es war eine coole Erfahrung mit einer Rapperin eigene Texte zu schreiben und die Songs einzusingen.“ (I.)
    „Ich finde es super, dass wir jetzt zwei eigene Klassensongs haben.“ (S.)
                                                                                                                                                                 Autor: Bastian Lücke 
    Songs zum Download:

  • Quelle: Schwarzwälder Bote, Nummer 265, 16.11.2022
  • „Das kleine Zebra“ – Theaterstück zur Verkehrserziehung für Erstklässler

    Die Erstklässler aus Zimmern und Stetten bekamen einen Überraschungs-Besuch vom kleinen Zebra – dargestellt von einer Schauspielerin des Vereins „Wir – Kultur in Bewegung“. Zusammen mit der echten Polizistin Frau Natschke führte das Zebra ein besonderes Theaterstück zur Verkehrserziehung auf. Darin wurde den Schulanfängern das richtige Verhalten als Fußgänger vermittelt. 
    Das kleine Zebra hat sich verlaufen und findet nicht mehr zurück zu seinem Zirkus. Die Schüler erfahren von Frau Natschke, dass das Zebra, aber auch jedes Kind in diesem Fall seinen Namen, seine Adresse und auch die Telefonnummer seiner Eltern wissen sollte. Zusammen mit dem kleinen Zebra und den Erstklässlern bespricht und erprobt Frau Natschke dann ausführlich, wie man sicher über die Straße kommt. Die Kinder erfahren, dass es dabei wichtig ist, am Straßenrand stehen zu bleiben und wegen die heranfahrenden Autos nach links und rechts zu schauen. Das sollte man immer auch am Zebrastreifen und bei der Fußgängerampel machen. 
    Das Einüben der Lieder „Links, rechts, links, Augen auf, das bringt’s“ und „Rotes, grünes Ampelmännchen“ machte den Schülern sichtlich Spaß. Zum Schluss überreichte das kleine Zebra den Kindern ein Verkehrerziehungsheft, mit dem sie ihr Wissen noch vertiefen können.
  • Rund um den Apfel in Klasse 1a

    Am letzten Tag vor den Herbstferien gab es in der Klasse 1a einen kulinarischen Abschluss der Unterrichtseinheit „Rund um den Apfel“: Apfelkompott. Nachdem jeder seinen Apfel mit der „Schälmaschine“ schälen durfte, wurde mit großem Genuss die „Vitaminschlangen-Schale“ gegessen. Als die kleingeschnittenen Äpfel gekocht waren, freuten sich alle auf ein selbstgemachtes warmes Kompott – lecker!
  • Apfelaktion der Klassen 2 und der Klasse 9a

    Auch in diesem Jahr ernteten Schüler der GWRS Zimmern wieder fleißig Äpfel. Dieses Mal durften die 2. Klässler die Äpfel auflesen, die die 9. Klasse von den Bäumen heruntergeschüttelt hatte.
    Mit Feuereifer machten sich alle morgens ans Werk und hatten innerhalb von zwei Stunden 20 prall gefüllte Säcke beieinander. 
    Mittags wurde ein Teil der Äpfel mit Hilfe einer mobilen Moste, freundlicherweise bereitgestellt von der Maximilian-Kolbe-Schule, auf dem Schulhof gewaschen, gehäckselt und und dann gepresst. Dabei legten alle 2. Klässler fleißig Hand an. Als Ergebnis konnte zum Schluss der frisch gepresste sehr leckere Apfelsaft probiert werden. Viele Schüler staunten, wie schnell die Äpfel zu Saft wurden.
    Der größere Teil der Äpfel wanderte in die Mosterei nach Zimmern, um dort den Apfelsaft verkaufsbereit pressen zu lassen. 
    Nun wird der fertige Apfelsaft in 5l-Kartons unter der Schülerschaft verkauft. 
  • Björn Berenz zu Gast an der GWRS Zimmern

    Der Kinder- und Jugendbuchautor Björn Berenz vermittelte den gespannt zuhörenden Kindern, dass es eben nicht immer ganz so läuft wie geplant beim „eben mal kurz die Welt retten“…
    Denn in seiner Reihe „Akte Ahhh…!“ versucht die Hauptperson, gegen einmarschierende Aliens zu kämpfen. 
    Mit Musik, Bildern und passenden Videos untermalte Herr Berenz seine vorgelesenen Texte lebhaft. Ebenso durften die Schüler selbst versuchen zu helfen, die Aliens von der Invasion abzuhalten. Allerdings zeigten sich die eingesetzten „Waffen“ zwar als sehr einfallsreich konstruiert, doch noch nicht ganz ausgereift. Wie allerdings die Geschichte mit den Aliens ausgeht, darüber ließ der Autor die Schüler im Ungewissen. 
    Und viele Schüler waren sich am Ende der Lesung nicht mehr ganz so sicher wie noch zu Beginn, ob es Aliens nun eigentlich gibt oder nicht…
    Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 der Werkrealschule las Berenz aus seiner Buchreihe „Explorer-Team“ vor. Der Vater des elfjährigen Lias ist im Himalaya verschollen. Lias muss ihn suchen. Die Leser sind mittendrin und lösen verschiedene Rätsel, um dem Vater auf die Spur zu kommen. Untermalt wurde die Lesung durch viele tolle Bilder und Informationen über Nepal und Kathmandu.
    Wie jedes Jahr wurde die Lesung auch in diesem Jahr finanziell vom Förderverein und Elternbeirat der Schule unterstützt. 
  • Besuch der Backstube Stemke (3a)

    Am Dienstag machte sich die Klasse 3a passend zu der Unterrichtseinheit „Vom Korn zum Brot“ im Fach Sachunterricht auf den Weg in die Backstube nach Oberndorf. Dort konnten die Kinder hautnah miterleben, welche Arbeitsschritte nötig sind, bis die fertigen Backwaren auf dem Teller landen können. Jeder Schüler durfte eigene Brezeln backen, die im Anschluss voller Begeisterung verzehrt wurden. 
    Die Kinder hatten sehr viel Spaß und bedanken sich noch einmal recht herzlich bei dem Team der Backstube!
  • Besuch des Unverpackt-Ladens

    Frau Scheller öffnete für die Klasse 4b am Dienstagvormittag ihre Ladentür und erzählte den neugierigen SchülerInnen, dass sie in Konstanz einen ähnlichen Laden kennen und lieben gelernt hatte. So entstand die Idee, auch in Zimmern Lebensmittel, Drogerieartikel und vieles mehr ohne Verpackung anzubieten. Nach einem kleinen Rundgang stellte Frau Scheller noch viele weitere Möglichkeiten der Müllvermeidung vor. Besonders im Gedächtnis blieben die Zahnpasta aus der Glasdose und das feste Shampoo, das viele SchülerInnen unbedingt einmal ausprobieren wollen.
  • Die Grund- und Werkrealschule Zimmern begrüßt 36 neue ABC-Schützen

    36 neue Erstklässlerinnen und Erstklässler wurden im Rahmen einer Feierstunde offiziell in die Schulgemeinschaft der Grund- und Werkrealschule Zimmern aufgenommen. In der gut besuchten und festlich geschmückten Turn- und Festhalle fand zunächst der Gottesdienst unter der Leitung von Pfarrerin Christina Reichle und Pfarrer Josef Kreidler statt, bevor die Klassenstufe 2 ihre neuen Mitschülerinnen und Mitschüler mit einer kleinen Aufführung und einem Willkommenssong begrüßte. Bürgermeisterin Carmen Merz ließ es sich ebenfalls nicht nehmen und hieß die Kinder an der Zimmerner Schule willkommen. Schulleiter Jan Hofelich berichtete den Kindern, was es in der Schule alles Tolles zu entdecken und zu forschen gibt.
    Im Anschluss war es dann endlich soweit und die Schüler durften gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Ines Frank und Frau Monika Kimmich ihre erste Unterrichtsstunde erleben. Die Klassenstufe 9 sorgte derweil in der Aula für das leibliche Wohl der Eltern, Verwandten und Freunde.
  • Grundschüler machen den Alltag bunt

    Im Gottesdienst der Grundschule ging es bunt und farbenfroh zu, denn jedes Kind dürfte einen Papierpunkt mit seinem Namen beschriften und dann an eine Pinnwand kleben. Die vielen bunten Farbpunkte standen für die Vielfalt und Buntheit der Schulgemeinschaft. Mit den bunten Punkten wurde auch der „graue Alltag“ verjagt, der von Frau Hahne-Walter verkörpert wurde. Beim „grauen Alltag“ ist jeder Tag langweilig und verläuft immer im gleichen Trott. Dem langweiligen Alltagstrott setzten die Grundschüler ihre kreativen Ideen entgegen: Freunde treffen, anderen helfen, miteinander Spaß haben, lachen oder freundlich sein. Als Bibelstelle las Frau Schnetter einige Verse aus dem Matthäus-Evangelium vor, in denen es darum geht, dass wir unsere Begabungen und Fähigkeiten nicht verstecken, sondern sie zeigen und einsetzen sollen, um Gutes zu bewirken. Zum Abschluss wiesen die Schüler in den Fürbitten auf die Symbolik der Farben hin und baten Gott um viele helle und fröhliche Schultage, die so strahlend sind wie die Farbe Gelb.