• Schuljahresanfangsgottesdienste stimme auf das Schuljahr ein

    Mit einer interreligiösen Feier in der Kirche St. Konrad sind die Werkrealschüler*innen gemeinsam mit ihren Lehrer*innen ins neue Schuljahr gestartet. 
    Sie sammelten Ideen zu der Frage: Welche Begabungen und Talente kann jede/r einzelne in die Schulgemeinschaft einbringen? In der Geschichte von der kleinen Schraube, die sich für unwichtig hielt für das Funktionieren eines Schiffes wurde deutlich, dass  alle mit ihren Fähigkeiten gebraucht werden. Per Handy konnten die Schüler*innen gemeinsam mit ihren Lehrer*innen dann ihr Votum abgeben, was sie in die Schulgemeinschaft einbringen wollen. Dabei wurde das „sich gegenseitig Helfen“ von den Schüler*innen an die erste Stelle gewählt. Gleichzeitig wurde deutlich, dass auch viele kleine Talente und Begabungen die Schulgemeinschaft als Ganzes tragen. 
    Auch die Grundschüler*innen machten sich in ihrem Schuljahresanfangsgottesdienst zu dieser Frage Gedanken unter dem Motto: „Sei keine graue Maus, sondern bekenne Farbe!“, damit es ein gutes Schuljahr für alle wird. In einer Geschichte ging es um Mäuse, die durch die Farbe ihres Felles den anderen signalisieren, welche Fähigkeiten und Stärken sie für die Gemeinschaft haben. Da sind die starken Roten, die anderen mit ihrer Kraft helfen können oder die einfühlsamen Rosafarbenen, die gut zuhören können, die fröhlichen Gelben, die gute Laune verbreiten und die schlauen Grünen, die ihr Wissen gerne teilen. Aber es gab auch die grauen Mäuse, die nach und nach alle überreden, ihre Farbe gegen Grau einzutauschen und niemandem mehr zu zeigen, was sie können. So setzte niemand mehr seine Fähigkeiten für andere ein. Die Kinder wurden aufgefordert: „Sei keine graue Maus!“ Auch im Bibeltext hieß es: “Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die Gott ihm gegeben hat.“ 
    Schulleiter Jan Hofelich verabschiedete die Schüler*innen am Schluss und wünschte allen, dass dieses Schuljahr hoffentlich viele Gelegenheiten zu gemeinsamem Lernen und Erleben in der Schule bieten wird. 

  • Eine buchstäblich bezaubernde Einschulungsfeier

    Foto: BURKart
    42 Erstklässlerinnen und Erstklässler wurden vergangenen Donnerstag feierlich in der Turn- und Festhalle Zimmern eingeschult. Corona geschuldet fand die Einschulungsfeier auch dieses Jahr wieder getrennt nach Klasse 1a und Klasse 1b statt. Zugelassen war nur, wer eines der 3Gs nachweisen konnte. So freuten sich alle, dass pro Kind 6 weitere Personen an diesem, für die Kinder so wichtigen Tag, teilnehmen konnten.
    Pfarrerin Kristina Reichle und Pfarrer Joseph Kreidler begrüßten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes, welcher das Motto „füreinander da sein und füreinander einstehen“ hatte. 
    Im Anschluss an den Gottesdienst wurde dann kräftig gezaubert. Die Klassen 2a und 2b mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Ines Frank und Frau Monika Kimmich verzauberten die ABC-Schützen mit dem Stück „Buchstabenzauberei“, welches von Christoph Frank von der Zauberbühne Rottweil eigens für die Einschulungsfeier geschrieben und inszeniert wurde. Dabei trugen die Zweitklässler, verkleidet als Zauberschüler, ihre gemachten Hausaufgaben der Klasse und den Zauberlehrern vor und vertauschten den ein oder anderen Buchstaben. Ein abschließender Zauberspruch der Zauberlehrer hob den Vertauschungszauber dann aber wieder auf und die Buchstaben waren wieder an ihrem richtigen Platz. Unter tosendem Applaus verließen die Schülerinnen und Schüler dann wieder die Bühne, nicht ohne den neuen Mitschülerinnen und Mitschülern noch einen kleinen Zauberhut mit als Geschenk auf den Weg zu geben.
    Bürgermeistern Carmen Merz ließ es sich auch dieses Jahr nicht nehmen und begrüßte die neuen Schülerinnen und Schüler persönlich und hatte die ein oder andere Frage an die ABC-Schützen. Um sicher auf dem Schulweg unterwegs zu sein, erhielten alle eine Signal-Cap.
    Große Augen bekamen die neuen Schülerinnen und Schüler als Schulleiter Jan Hofelich behauptete, dass jeder der Anwesenden Zauberkräfte besitzt. Jemand anderem oder auch sich selbst ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, diesen Wunsch richtete er an die neuen Schützlinge, denn nur wer mit Freude lernt und für andere da ist, wird auch erfolgreich bei seinem eigenen Tun sein bzw. dem anderen das Lernen erleichtern. Diesen Zauber sollten die Kinder dann am Abend auch gleich zu Hause proben und am nächsten Tag in der Klasse berichten.
    Dann war es endlich soweit und die Schülerinnen und Schüler konnten gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Tanja Besemer und Frau Melanie Koch ihre erste Unterrichtsstunde genießen. 
  • Ein herzliches Willkommen auch an unsere neuen Fünftklässler

    Klasse 5 mit ihrer Klassenlehrerin Frau Müller
  • Herzlich willkommen an unsere neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler

    Die Klasse 1a mit ihrer Klassenlehrerin Frau Besemer
    Die Klasse 1b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Koch
  • Die Grund- und Werkrealschule Zimmern belegt den 2. Platz beim Stadtradeln -Schulwettbewerb des Landkreises Rottweil

    Die Grund- und Werkrealschule Zimmern belegte beim Stadtradeln in der Kategorie „Schule“ den 2. Platz im Landkreis Rottweil und musste sich nur dem Droste-Hülshoff-Gymnasium aus Rottweil geschlagen geben. Mit unglaublichen 6606km und 971kg eingespartem CO2 schafften die Zimmerner Schüler eine tolle Leistung.
    Im Rahmen einer Feierstunde auf dem Gelände der Kreisverkehrswacht wurde der Schule die Urkunde sowie ein Scheck in Höhe von 200€ durch Frau Anja Schaber von der Gemeinde Zimmern sowie dem ersten Landesbeamten Herrn Herrmann Kopp übergeben.
  • Erfolgreich den Hauptschulabschluss abgelegt

    Am 21.7. wurde die Abschlussklasse der GWRS Zimmern entlassen. Alle Schüler*innen haben den Hauptschulabschluss geschafft. Obwohl die Abschlussfeier aufgrund der Corona Einschränkungen nicht im gewohnten Stil stattfinden konnte, hatten sich die 9Klässler*innen bei der Vorbereitung viel Mühe gegeben. Zwei Videos aus der Zeit der siebten Klasse ließen Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit wach werden. Die gegenseitige Vorstellung der Schüler machte deutlich, dass nicht nur Mathe oder Deutsch, sondern auch das gemeinsame Lernen und Arbeiten immer im Vordergrund gestanden hatte. So war der Abschied für manche Schüler*innen mit Dankbarkeit, aber auch mit Wehmut verbunden.
    Rektor Jan Hofelich ging in seiner Rede auf das Durchhaltevermögen der Schüler*innen ein und lobte die guten Ergebnisse trotz aller widrigen Umstände unter Pandemiebedingungen.
    Auch Klassenlehrerin Beate Hahne-Walter erwähnte, dass die Schüler*innen sich trotz zeitweiligem Fernunterricht und dem Wegfall der Abschlussfahrt sowie Praktika aufgrund von Corona konzentriert auf die Prüfungen vorbereitet haben.
    Der Klassensprecher Albert Winterholler bedankte sich bei den Lehrer*innen für die Unterstützung und wünschte allen Mitschüler*innen, dass sie einen guten Ausbildungsplatz finden werden.
    Im Anschluss wurden die Zeugnisse überreicht. Simon Eberlein erhielt für sein besonderes Engagement für die Schulgemeinschaft den Sozialpreis des Fördervereins der GWRS Zimmern.
    Mit den besten Wünschen für die Zukunft wurden folgende Schüler*innen entlassen:
    Matthias Bretthauer, Deißlingen; Simon Eberlein, Horgen (Sozialpreis, Lob); Leon Ernst, Zimmern; Ali Fathi, Rottweil; Devid Gert, Rottweil; Daniel Grigoras, Rottweil; Giuseppe Guarino, Rottweil (Lob); Albion Hoxha, Zimmern; Leon Kaats, Zimmern; Adonis Mjeku, Rottweil (Preis); Sammy Rupp, Wellendingen; Erik Schmidt, Zimmern; Louis Schneider, Dietingen; Justin Schuhart, Deißlingen; Albert Winterholler, Zimmern (Lob); Noemi Calandra, Rottweil (Lob); Anglina Gemlin, Rietheim; Manal Kalash, Flötzlingen; Lika Khizanishvili, Zimmern; Angelina Rädle, Rottweil;

  • Interkultureller Gottesdienst der Werkrealschule

    In ihren Abschlussgottesdiensten haben die Schüler*innen der WRS und der GS noch einmal auf ein besonderes Schuljahr zurückgeblickt.
    Die Werkrealschüler*innen konnten alles, was sie in der langen Zeit des Homeschoolings belastet hat, aufschreiben und anschließend in die Papiertonne werfen.
    Die Grundschüler*innen webten einen Teppich, der alles enthielt, was sie erlebt hatten, Trauriges und Schönes.
    Rektor Jan Hofelich verabschiedete die Schüler*innen am Schluss in die Ferien mit der Hoffnung, dass das kommende Schuljahr ein „Normales“ wird.
  • Schwimmen und Sinken in Klasse 3a und 3b

    In der letzten Schulwoche machten die beiden 3. Klassen einen Ausflug an den Rottweiler Neckarstrand. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler ihre im Unterricht gebastelten Boote schwimmen lassen.