• Tanzworkshop der Tanzschule Herzig begeistert die Zimmerner Schülerinnen und Schüler

    Zum Abschluss des Jahres kamen die Schülerinnen und Schüler der Grund- und Werkrealschule Zimmern nochmal zu einem ganz besonderen Vergnügen. Für die Klassen 2-6 stand in dieser Woche Tanzen auf dem Stundenplan.
    Tanzlehrer Andreas Sutoris begeisterte die Kinder von klein bis groß mit coolen Beats und studierte in 2 Unterrichtsstunden gemeinsam mit den Kindern eine kleine Choreografie ein, die sich sehen lassen konnte. Sogar die ein oder andere Lehrerin zog es dann auch aufs Parkett.
    Alle Beteiligten waren begeistert von Tanzlehrer Andreas Sutoris und dem zweistündigen Tanzworkshop. 
  • Das große und das kleine NEIN!

    Gewaltprävention in Klasse 1a

    “Wir Kinder haben’s manchmal ganz schön schwer mit den Erwachsenen! Sie fragen, ob sie irgendetwas dürfen, du sagst höflich und leise NEIN! und was passiert …? Sie hören gar nicht hin und machen es trotzdem. Da musst du schon mal deutlich werden. Ich war sogar richtig laut und das hat prima geklappt.”  So steht auf dem Klappentext des Buches „Das große und das kleine Nein!“ 
    Dieses Buch nahmen sich die Klassenlehrerin und die Schulsozialarbeiterin zum Anlass, um in der Klasse 1a das Thema „Nein-Sagen“ zu bearbeiten. Mit großer Aufmerksamkeit lauschten die Kinder der Geschichte und betrachteten neugierig die Bilder dazu. Im Anschluss durfte jedes Kind sein eigenes „großes NEIN“ gestalten. Heraus kam eine Vielfalt an Bildern, die alle das Thema „Nein-Sagen“ darstellen. Damit haben die Kinder jederzeit ihr ganz persönliches Bild vom NEIN-Sagen vor Augen, wenn sie einmal deutlich Grenzen setzen müssen. Es wurde klar, wie wichtig es ist, sich unmissverständlich auszudrücken zu machen, wenn man etwas nicht möchte.
    Im nächsten Schritt übten die Kinder das Aufzeigen ihrer persönlichen Grenzen, indem sie ihrem Gegenüber anhand von Körperhaltung, Mimik und Sprache ein deutliches STOP-Signal sendeten. Hier erfuhren sie, dass es dabei nicht ausschließlich darauf ankommt, möglichst laut „STOP“ zu sagen, sondern dass durch eine entsprechende Körperhaltung und Mimik die sprachliche Aufforderung deutlich unterstrichen werden kann. So konnte in mehreren Unterrichtseinheiten in spielerischer Form ein Baustein zur Prävention von übergriffigem Verhalten gegenüber Kindern erarbeitet werden.